1. Ich möchte sterben. Um zu merken, wie schlimm es ist, um eine zweite Chance zu bekommen, um leben zu können ohne sterben zu wollen.

    Vor 1 Woche  /  1 Anmerkung

  2. Vor 3 Wochen  /  8 Anmerkungen

  3. Vorbereitung auf Paris mit Marie Laurencin.

    Vorbereitung auf Paris mit Marie Laurencin.

    Vor 3 Wochen  /  1 Anmerkung

  4. Vor 4 Wochen  /  3 Anmerkungen

  5. Vor 4 Wochen  /  2 Anmerkungen

  6. Vor 1 Monat  /  2 Anmerkungen

  7. Vor 1 Monat  /  3 Anmerkungen

  8. Vor 1 Monat  /  2 Anmerkungen

  9. Nachts um halb zwei, Triftstraße.
    “Du bist nicht bereit für diese Beziehung, ich bin nicht bereit für diese Beziehung.

    Tut mir Leid.”

    Vor 1 Monat  /  1 Anmerkung

  10. Wenn ich jetzt sterben würde, würde man bei der Obduktion lauter Johannisbeeren in meinem Magen finden.

    Vor 1 Monat  /  1 Anmerkung

  11. Stress Stress Stress.
    Nicht Bahnfahren können, weil man nicht still sitzen kann. Statt einzuschlafen ständig E-Mails checken.
    Das Gefühl, dass man an der Stelle des Herzens eine Stoppuhr sitzen hat.
    Sich zwingen müssen tief zu atmen statt schnell und flach.
    Ständige Gedankensprünge, weil alles schneller gehen muss als man denken und handeln kann.
    Ende Juni, da wird es hoffentlich besser.

    Vor 2 Monaten  /  2 Anmerkungen

  12. Die erste Dusche, das erste Bier und die erste Kippe in der ersten ganz eigenen Wohnung. Die erste Nacht, das erste Frühstück… Was für ein gutes Gefühl!

    Vor 2 Monaten  /  3 Anmerkungen

  13. When I think of it my head switches to English. Perfektes Wetter, null Vorbereitung. Schokomilch mit Chips zum Frühstück. Eine unwahrscheinliche Begegnung, die wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Bier ab 10:30. Musik bis 3:00. Im Zelt frieren und schwitzen. Das Handy ausmachen und mit der Bahn zum Hafen fahren. So entspannte Menschen, die alle einen ausgezeichneten Musikgeschmack haben, darum auch morgens zum aufstehen, wenn im Birkenhain noch gar nichts los ist, schon schöne Musik. Ein Softeis kaufen, damit im Schatten liegen, den Autoren und Musikern zuhören, eine Zigarette rauchen und den Seifenblasen zugucken. Hüpfen und tanzen bis die Beine einen nur noch bis zum Zelt tragen. Sich mit Korn statt Wasser die Zähne putzen. Den großen (Einkaufs)Wagen am Himmel suchen und sich erklären lassen, wie man Satelliten am Himmel erkennt. Sich in der Dusche zu Hause über das Konfetti freuen, dass es bis hierhin geschafft hat. Immergut 2014, du warst großartig!

    Vor 3 Monaten  /  8 Anmerkungen

  14. Diese nervöse Gruppe aus Erwachsenen und Kindern auf dem Bahnsteig. Klassenfahrtzeit. Die Kinder und Eltern, die zeigen, dass sie sich besonders gut verstehen. Die tratschenden Eltern, die in Gruppen zusammen stehen während ihre Kinder genau das selbe tun. Die Außenseiter, die stoisch wartend alleine stehen. Die Mädchen, die plötzlich anfangen zu heulen weil sie etwas vergessen haben oder einfach nur Aufmerksamkeit wollen. Die fünf Freundinnen, die sie trösten. Die Panik, wenn der Zug einfährt und die Wagenreihung mal wieder nicht stimmt. Die nervösen Verabschiedungen, von denen selbst die gerade noch coolen Eltern angesteckt werden. Das Winken, wenn der Zug fährt. Noch mal aufs Handy zeigen, “du kannst jederzeit anrufen wenn etwas nicht okay ist!”. Wenn der Zug nicht mehr zu sehen ist schnell zur Arbeit.

    Vor 3 Monaten  /  3 Anmerkungen

  15. Gleich auf die Schnauze hau’n.
    Hoffnung ist das schlimmste was uns jetzt passieren kann.
    http://youtu.be/FRBHOAzjlYQ

    Vor 3 Monaten  /  1 Anmerkung